Skulptur.com
Müller & Petzinna GmbH
Galeristen
Galerie und Skulpturenpark
Hauptstr. 49 a
23627 Groß Grönau
51 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- About | Contemporary Art Gallery
Up László Kéri Kéri wird oft als „Meister des illusionistischen Malens“ bezeichnet. Seine Werke zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Lichtführung und eine meisterhafte Darstellung von Räumlichkeit aus. Er verwendet klassische Maltechniken, um illusionistische Effekte zu erzielen, die den Betrachter in die dargestellte Szene hineinziehen. 1949 geboren in Budapest, Ungarn 1972–1976 Studium an der Ungarischen Akademie der Bildenden Künste, Budapest. Unterricht bei Simon Sarkantyú und Lajos Sváby Ab 1984 wohnhaft und tätig in Hódmezővásárhely 2024 gestorben in Hódmezővásárhely Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen und Auszeichnungen Ausstellungen in zahlreichen Städten Ungarns, u.a. Szentes, Hódmezővásárhely, Szeged, Kaposvár. Internationale Ausstellungen in Warschau, Wien, Frankreich und den Niederlande Mehrfache Auszeichnungen, darunter: Tornyai-Plakette bei den Herbstausstellungen in Hódmezővásárhely (1987) , Preis bei der Szegeder Tafelbild-Biennale (1998) Sammlungen Seine Werke sind in bedeutenden ungarischen Sammlungen vertreten, darunter die Ungarische Nationalgalerie und das Tornyai János Museum in Hódmezővásárhely
- About | Contemporary Art Gallery
Up Pierre Schumann „Der Inhalt ist nicht sehr wesentlich, die Form aber, gepaart mit einem Schub Intellekt und Gefühl, - das alles muss in ein harmonisches System gebracht werden.“ Schumann arbeitete am liebsten mit Marmor – ein Material, das er mit großer Sorgfalt und Feingefühl bearbeitete. Viele seiner Marmorskulpturen wurden später auch in Bronze gegossen. Seine Kunst zeigt immer wieder ähnliche, starke Motive: Mütter mit Kindern, liegende Figuren, Vögel – besonders Möwen – und dynamische Vogelgruppen, die fast wie Musik in Stein wirken. Auch schlanke, pflanzenartige Formen, die in die Höhe wachsen, sind typisch für ihn. Seine Skulpturen verbinden Ruhe und Bewegung, Natur und Mensch in einer klaren, poetischen Sprache. 18. Februar 1917 geboren in Heide / Dithmarschen 1. September 2011 gestorben in Eutin / Ostholstein Pierre Schumann, eigentlich Hans-Adolf Peter Schumann, arbeitete nach dem Besuch des Gymnasiums zunächst als Steinmetz. Im Krieg verwundet, konnte er erst 1947 ein Studium aufnehmen, zunächst bei Edwin Scharff an der Hochschule für bildende Künste Hamburg, ab 1950 bei Otto Baum an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Ein Atelier hatte er in den Jahren von 1945 bis 1955 in einer alten Mühle in Westermühlen bei Itzehoe. Bei regelmäßigen Reisen nach Paris lernte er u. a. Ossip Zadkine und Hans Arp kennen. 1953 stellte er auf der Biennale für Freilichtskulptur, Antwerpen, aus, 1954 im Salon de la Jeune Sculpture in Paris. Ab 1955 hatte Schumann ein Atelier in Hamburg. Seit 1963 arbeitete er regelmäßig in Carrara, seit 1964 mit eigenem Atelier. 1976 zog Schumann von Hamburg nach Sagau bei Eutin um. Dort war er mit der Malerin und Bildhauerin Lilo Peters künstlerisch verbunden. Schumann war Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler (BBK) Schleswig-Holstein und Hamburg, in der groupe mesure, Paris, dem Salon des Realitées Nouvelles, Paris, der Künstlergilde Campanella, Italien, der Künstlergilde Ra Ruota, Carrara, und anderen. Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 1953 Wenzel-Hablik-Haus , Itzehoe, La grande madre, Kiel, Neuer Botanischer Garten 1955 Hamburger Kunsthalle 1966 Galleria Pagani, Mailand 1987 Schloss Reinbek 1990 Ostholstein-Museum, Eutin 1992 Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum, Kloster Cismar und Kunsthalle Bremen 2002 Galerie Schlossgarten, Eutin (mit Zeichnungen von Sabine Schumann); Schloss Reinbek (mit Zeichnungen von Sabine Schumann) 2007 Dithmarscher Landesmuseum 2010 Kornhaus Kempten / Alpsee Galerie, Immenstadt
- About | Contemporary Art Gallery
Up Dorsten Diekmann "Ein Hauptthema meiner Arbeit ist Bewegung. Der Stein wird so bearbeitet, das die Statik und die Schwere des Materials scheinbar aufgehoben wird.(...) Durch die Skulptur wird ein unmittelbarer Kontakt zu elementaren Dingen möglich, vielleicht auch eine Rückbesinnung auf den eigenen Ursprung" Granit aus verschiedenen Regionen ist Dorsten Diekmanns Lieblingsmaterial. Ob große oder kleine Werke – Dorsten Diekmann zeigt in seinen Arbeiten, was im rohen Stein steckt. Er macht sichtbar, was sonst verborgen bleibt. Sein Ziel: dem Stein eine lebendige Form zu geben und seine natürliche Kraft zum Ausdruck zu bringen. 1960 geboren in Osnabrück, aufgewachsen in Lemgo, Lippe 1976 - 1979 Ausbildung zum Steinbildhauer und Steinmetz 1979 - 1982 Arbeit in Berlin 1982 - 1985 Studium der Bildhauerei an der Werkkunstschule in Flensburg seit 1987 freiberuflich tätig in Berlin 1990 - 1994 Atelier im Künstlerhof Buch, Berlin 1994 Umzug nach Lemgo Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 1997 Galerie Lübbe, Bielefeld 1999 Institut für Lippische Landeskunde, OrangerieSchloß Brake, Lemgo 2001 Reflexionen im Raum, Galerie Am Alten Garten, Siegen (mit Christian Heinrich) 2002 Kunstverein Schieder-Schwalenberg, Robert-Koepke-Haus Schwalenberg (m.A.Siebrecht) 2003 Art Gallery De Muelenaere & Lefevere, Oostduinkerke, Belgien (mit Christian Heinrich) 2005 Galerie Buchholz, Hannover (mit Ziad el Kilani) 2007 Bürgergalerie Neumünster 2003 bis 2006 Nord Art, Stadt Büdelsdorf 2011 Nord Art, Stadt Büdelsdorf Auszeichnungen 1992 Kulturförderpreis des Landesverbandes Lippe 2007 Preisträger beim 3. Emaar International Art Symposium in Dubai
- About | Contemporary Art Gallery
Up Barbara Deutschmann "In einem Balanceakt verbinden sich Stein und Wachs zu einer neuen Einheit. Nie lassen sich die Skulpturen mit einem Blick erfassen, sondern bieten immer noch eine weitere Lesart an." Barbara Deutschmann ist Bildhauerin aus Bremen. Sie arbeitet mit Stein, Paraffin und anderen Materialien. Ihre Plastiken wirken auf den ersten Blick streng und geschlossen, haben aber Einschnitte und Durchblicke. So entsteht ein Spiel zwischen außen und innen, schwer und leicht, fest und durchsichtig. 2010 Residenzstipendium im Paul-Ernst Wilke Haus, Bremerhaven 2007 Kunstpreis „Blauorange“, Coburg 2005 Residenzstipendium in Berlin, Senator für Kultur Bremen 2004 2. Preis Platzgestaltung, Bremen-Hastedt 1994-95/98-2000 Leitung der Bildhauerwerkstatt, Justizvollzugsanstalt Bremen 1992 Diplom, seitdem freischaffend 1991 Förderpreis für Bildende Kunst der Stadt Coburg 1985-1992 Studium der Bildhauerei an der Hochschule für Künste, Bremen 1982-1985 Ausbildung / Assistenz Bühnenplastik, Nationaltheater Mannheim 1961 in Coburg geboren Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2014 Galerie Tobias Schrade, Ulm (mit Paul Mooney) Spitäle a. d. Alten Mainbrücke, Würzburg (mit A. Summa, A. Schmitt) 2013 Kunstverein Kaponier, Vechta (mit C. Prieser, U. Goelner, R. Jaisli, M. Benz, U. Möhle) Galerie am Schwarzen Meer, Bremen (mit Šimon Brejcha, Prag) 2012 imago Kunstverein Wedemark, Bissendorf kd.kunst Galerie, Wallhöfen (mit Ulrik Happy Dannenberg) 2011 Kunstverein Coburg (mit Šimon Brejcha, Prag) (K) Art Karlsruhe, Internationale Kunstmesse 2010 Galerie Tobias Schrade, Ulm Wilke-Atelier, Bremerhaven 2008 Galerie Erwin Seppi, Meran / Italien Blue Mountain Gallery, New York / USA (mit M. Majd-Amin, M.-C.Feltin, E.Maya) (K) 2007 Galerie Weidenstieg, Cuxhaven Sezession Nordwest, Wilhelmshaven
- About | Contemporary Art Gallery
Up Gisela Krohn "Ich bin der Meinung, dass der Mensch ein Teil der Wirklichkeit der Natur, des allumfassenden Netzes des Lebens ist. Das ist es auch was ich mit meinen Bildern darstellen möchte" Gisela Krohns Arbeiten bewegen sich zwischen Wirklichkeit und Vorstellung, zwischen Natur und Gefühl. So entstehen Werke, die Fragen zur Beziehung von Mensch und Umwelt aufwerfen. Ihr zentrales Thema: Der Mensch ist Teil der Natur – aber auch eine Gefahr für sie. Dieser Widerspruch zieht sich durch ihr künstlerisches Denken. Krohns Stil lebt von feinen Licht- und Schattenspielen, zarten Farbschichten und organischen Formen. Diese Spannungen machen ihre Kunst emotional und vieldeutig. Atelier in Tutzing Gut Deixlfurt, Bayern sowie im Friaul, Italien 2017, 2013, 2011 Stipendium Polen - Kloster Marianowo seit 2001 eigenes Atelier in Berlin 2001 Diplom der Malerei, Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei H. Schimansky 2000 Erasmus Stipendium, Bordeaux, Frankreich 1995-2001 Studium der Malerei an der Kunsthochschule Berlin 1991-1995 Ausbildung zur Theatermalerin an der Deutschen Oper Berlin 1986 Fachabitur in Grafik und Design, Köln 1966 in Köln geboren Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2025 Jubiläumsausstellung Galerie Schrade: Erich Heckel, Otto Herbert Hajek, Gisela Krohn Schloss Mochental 2024 Eröffnung der Residenz der deutschen Botschaft Jakarta, Waldbild für die Empfangshalle 2023 Emmanuel Walderdorff Galerie: WaldSee, Wald.Wolf.Wildnis, Museum Abtei Liesborn 2022 Beneath your Feet, Gruppenausstellung mit Isa Dahl, Reiner Heidorn, Sigrid Nienstedt, Galerie von & von Nürnberg, Daydreaming, Gruppenausstellung mit Marie Athenstaedt, Gisela Krohn und Christina von Grote, ARTES Berlin, Sparkling Lights, Einzelausstellung, Galerie Robert Drees, Hannover 2021 Ausstellung »Wald. Wolf. Wildnis«, Neue Galerie im Haus Beda im Eifelort Bitburg 2020 Ausstellung »Wald. Wolf. Wildnis, Museum Villa Rot, Burgrieden-Rot 2019 Einzelausstellung, Galerie Wittenbrink München, Gruppenausstellung in der Galerie W, Osnabrück 2018 Galerie Rother und Winter, Wiesbaden, “Inspiration Natur", Groupexhibition 2018 von Fraunberg Art Galerie, Düsseldorf, “Das Ende der Nacht" Soloexhibition 2017 Galerie Westphal: Berlin am Meer, Berlin, Galerie Biesenbach: Hidden Places, Einzelausstellung, Köln 2016 Galerie Andrea Madesta: Schauplatz Natur, Regensburg, Galerie Villa Köppe: Wald als emotionale Landschaft, Einzelausstellung, Berlin 2015 Galerie FREY: Reflection, Einzelausstellung, Salzburg, Museum Yongsan War Memorial, Seoul/Korea
- About | Contemporary Art Gallery
Up Tim Maertens "Die Einsamkeit und Strapazen in der rauen Schönheit der Natur stellen gewohnte Wahrnehmungsmuster in Frage und lassen verschüttete Verbindungen sichtbar werden" Tim Maertens erzeugt mit abstrakten, symbolisch aufgeladenen Skulpturen eine ästhetische Formensprache, die Beziehung, Wandel und Balance zwischen Individuum und Gemeinschaft erfahrbar macht – sein Werk ist sinnlich, intellektuell reich und im öffentlichen Raum verwurzelt. 1991-1993 Studium der Kultur-/Kunstwissenschaft und Philosophie an der UNI Bremen 1993-1995 Ausbildung zum Steinbildhauer in Bremen seit 1995 Arbeit als freischaffender Künstler zur Zeit in Karlsruhe, Ovelgönne und Lübeck 1995-1997 Arbeit als Bildhauer; halbjähriger Studien-und Arbeitsaufenthalt in Zimbabwe, Atelier in Bremen 1997-2002 Studium der Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. Stephan Balkenhol , Tamara Grcic und Klaus Theweleit, (Abschluss Diplom) 2000 Auslands-Stipendium ‚Künstlerwege’ des Landes Baden-Württemberg, Surikov Institut, Moskau 2002/2003 Meisterschüler bei Stephan Balkenhol Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2008 "Golden Globe", zu Gast im A-HAUS, Karlsruhe 2009 Jahresausstellung der Lübecker Künstler, Kulturforum Burgkloster , Kunstmesse Nancyhalle, Karlsruhe, Ausstellung zum Kunstpreis Rastede, Palais Rastede 2010 Schloß Reinbek Kunstwerk/Werkkunst , Kunst am Bau Stahlskulpturen am Klughafen "Zuneigung", Lübeck 2011 Jubiläumsausstellung Galerie EigenArt, Lübeck , Frühjahrsausstellung der Lübecker Künstler, Kulturforum Burgkloster, Müller & Petzinna GmbH Galeristen, Skulpturen5, Groß Grönau u.v.m.
- About | Contemporary Art Gallery
Up Corinna Weiner "Die Malerei kann einen Augenblick für die Ewigkeit festhalten, wie es kein anderes Medium kann. Ein Bild ist immer eine Illusion. Ich möchte Raum lassen für die Vorstellung des Betrachters" Corinna Michelangela Weiner thematisiert in ihrer Arbeit das Zusammenspiel von Mensch und Natur sowie weibliche Rollenbilder und Identität . Sie kombiniert klassische Ölmalerei mit Sprühfarben und verschiedenen Materialien, was ihren Werken eine besondere Ausdruckskraft verleiht. Häufig stellt sie Frauen in herausfordernden Situationen dar und greift dabei auch dunkle Aspekte des Lebens auf. Durch den Einsatz unterschiedlicher Malgründe wie Satin, Samt oder Fellimitat erzeugt sie gezielt irritierende Effekte. 1977 geboren in Berlin 1997–2003 Studium der Bildenden Kunst an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Marwan Kassab-Bachi und Prof. Georg Baselitz 1999 Erasmus-Stipendium an der École des Beaux-Arts de Marseille, Frankreich 2002 Stipendium für die New York Studio School for Drawing and Painting, USA 2003 Meisterschülerin an der UdK Berlin, Auszeichnung mit dem Walther-Hellenthal-Preis für Malerei Wikipedia+6 Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2005 „Gedankenreise“, Janine Bean Gallery, Berlin 2007 „Zartbitteres Spiel“, KFA Galerie, Berlin 2008 „Lys over Lolland“, Schloss Oreby, Dänemark 2011 „Lamu Painter’s Festival“, Lamu, Kenia 2012: „Weiße Zone“, Galerie Helga Maria Bischoff, Berlin 2013 „Künstlerfreundschaften“, Künstlermuseum Heikendorf 2014 „Galerie im Elysée“, Hamburg 2015 „Kunstudstilling LF“, Ridehuset Reventlow, Dänemark 2016 „Galerie Frebel“, Westerland, Sylt 2017 „Die Norddeutschen Realisten in Lüneburg“, Kulturbäckerei Lüneburg 2018 „Rom“, Galerie Pfundt, Berlin 2019 „Future Memories“, Klötze und Schinken, Berlin 2020 „Die Möglichkeit einer Insel“, Galerie Ursula Walter, Dresden 2021 „Velvet Hour“, Freiraum Galerie, Köln Auszeichnungen 2005 Kunstpreis Berlin der Akademie der Künste 2007 Birgit-Bolsmann-Preis, Frauenmuseum Bonn 2007 Valentine-Rothe-Preis, Frauenmuseum Bonn 2019 Rembrandt Painting Award, Noordwijk, Niederlande
- About | Contemporary Art Gallery
Up Nirma Siesenop "Der Konflikt zwischen Mensch und Natur ist das Herzstück meiner Kunst. Die Natur war stets die Muse der Künstler. Es wäre sehr traurig, wenn eines Tages nur noch Gemälde an die einstige Schönheit der Natur erinnern würden" Nirma Siesenop ist eine in Sri Lanka geborene Künstlerin, die seit 1991 in Deutschland lebt. Ihre Kunst bewegt sich im Spannungsfeld zwischen gegenständlicher und abstrakter Darstellung. Zentrales Thema ihrer Werke ist die Auseinandersetzung mit dem Thema "Mensch und Natur", wobei sie sowohl die Schönheit der Natur als auch deren Zerstörung durch den Menschen thematisiert. Siesenops Arbeiten wurden in Ausstellungen und Galerien in Köln, Bonn, Berlin, Eupen (Belgien) und Miami (USA) gezeigt. Sie lebt und arbeitet in Deutschland. geboren in Colombo / Sri Lanka 1991 Umzug nach Deutschland 2005 Hinwendung zur abstrakten Malerei 2016 Teilnahme an der Superfine im Rahmen der Art Basel, Miami/USA lebt und arbeitet in Lohmar Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2025 Galerie Müller & Petzinna, Lübeck 2024 Galerie Galerie basement16, Ausstellung mit dem Bildhauer Otto Reinebeck 2022 Galerie Müller & Petzinna, Lübeck 2021 Captain Tower Gallery Zadar/Kroatien 2020 Galerie basement16, Bergisch-Gladbach 2019 Galerie Kabelmetall, Schladern 2017 ArtPul, Pulheim 2016 Art Basel/Superfine, Miami/USA 2015 Galerie Display, Cologne 2014 Pedlars Gallery, Galle/Sri Lanka 2013 Galerie Sassen Bonn 2012 Artpul Eupen/Belgien u.v.m.
- About | Contemporary Art Gallery
Up Sybille Bross "Nur das, was ich wirklich intensiv erlebe, das kann ich weitergeben. Ich muss … so intensiv drin sein, dass ich nur noch mich selber spüre und mich selber höre" Sibylle Bross schafft Werke, die aus intensivem, intuitivem Malen entstehen – direkt aus der Farbe heraus, in Bewegung und Gefühl. Oft arbeitet sie im Plein-Air-Verfahren, malt also vor Ort, um Licht und Stimmung unmittelbar einzufangen Ihr Œuvre umfasst ein breites Spektrum: farbintensive Porträts, Aktbilder, Landschaften, Stillleben und Menschenbilder – mal kraftvoll impulsiv, mal sanft und harmonisch zusammengestellt. 1959 geboren in Stuttgart 1977-1979 Aktzeichnen bei Karl Ulrich Nuss, Fachschule für Gestaltung, Schwäbisch Gmünd 1979-1980 Goldschmiedeschule Hanau 1981-1984 Studium der Malerei, Ecole Des Beaux Arts, Paris, bei Lagrange und Cremonini, Aktzeichnen bei Amor 1984-1986 Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, Klasse Sonderborg, freie Malerei seit 1986 Freischaffende Malerin seit 1984 Mitglied im VBKW und Künstlergruppe Waiblingen Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2025 Einzelausstellung „Unser Garten“, Bischof-Moser-Haus, Stuttgart 2024 „Unterwegs mit der Staffelei“, Sonderausstellung im Museum Sammlung Nuss, Weinstadt‑Strümpfelbach, „MIT ANDEREN AUGEN“, Ausstellung mit Menschenbildern, Evangelische Tagungsstätte Löwenstein 2022 Werke wie „Erstes Grün“ und andere Landschaftsgemälde in verschiedenen Gruppenausstellung 2018–2019 „Retrospectiva & Divinity“
- Exhibitions | Contemporary Art Gallery
Exhibitions Audrey Weiner The Secret of Color 7 Dec 2035 - 9 Apr 2035 INFO + Erica x Sonar Be tw een Lives 20 Dec 2035 - 9 Apr 2035 INFO + Upcoming Past
- About | Contemporary Art Gallery
Up Manfred Fischer "Das Angesicht ist ein biblisches Wort. Gott möchte, dass man sein Angesicht sucht. Und ins Angesicht blickt man auch dem Kopf, sobald man ihn betrachtet" Manfred Fischer setzt sich in Malerei und Skulptur intensiv mit dem menschlichen Kopf auseinander – als Symbol für Gefühle, Träume und innere Spannungen. Seit den 1980ern prägt eine dynamische, emotionale Bildsprache sein Werk – ein deutlicher Schritt weg vom Realismus der 1970er-Jahre. Fischers Arbeiten wurden national und international ausgestellt und sind u. a. im Bundeskanzleramt und bei Volkswagen vertreten. 1950 geboren in Nordwalde/Münsterland geboren 1974 Juristisches Staatsexamen in Marburg 1974 - 1981 Studium an der Hochschule der Künste, Berlin 1980 bis 1981 Meisterschüler bei Prof. Herrfurth, HdK Berlin seit 1987 Lehraufträge an der Hochschule der Künste Berlin und der TU Braunschweig seit 1983 lebt als freischaffender Künstler in Braunschweig Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2002 Max-Planck-Institut, Berlin 2004 Museo Jose Luis Quevas, Mexico City 2005 Schloss Heidelberg, Allgemeiner Konsumverein 2006 Kunstverein Brunswick, Kunstverein Paderborn 2007 Galerie Böhler, Schloss Lichtenberg 2008 Galerie Signum Winfried Heid, Heidelberg 2009 Galerie Anders, Düsseldorf 2009 Zeche Zollverein, Contemporary Art Essen 2010 Galerie Müller & Petzinna, Groß Grönau u.v.m.
- About | Contemporary Art Gallery
Up Norbert Jäger "Ich komme aus der klassischen Bildhauerei und habe mich im Lauf der Jahre ins Abstrakte gearbeitet" Norbert Jäger ist ein Bildhauer, der mit Holz, Marmor und Granit arbeitet. Seine Installationen verbinden Natur und Kunst. Figuren wachsen scheinbar aus rohem Stein oder verschwinden in ihm – mal poliert, mal unbearbeitet. Der Kontrast zwischen Form und Material ist typisch für ihn. Jägers Kunst ist leise und lädt zum Innehalten ein. Sie erzählt von Leben, Natur und unserer Verbindung zur Welt. Wer sich darauf einlässt, findet einen Ort der Ruhe – einen stillen Gegenpol zur lauten Gegenwart. 2000 Lehrauftrag, Nothern Institut of Technology, Hamburg, 1995 Studienaufenthalt in Australien: Auseinandersetzung mit der Kultur der Aborigines 1989 Stipendium des AFS / CDS in Atlanta / USA 1988 Seminar für Bildhauer an der Meisterschule Mainz 1987 Stipendium der Carl Duisburg Society / Köln; Atelieraufenthalt in Carrara / Italien mit intern. Künstlern 1982 – 1985 Ausbildung zum Steinbildhauer in Frankfurt 1965 geboren in Aschaffenburg Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2015 Galerie Krüger, Mallorca, Galerie Radicke Sankt Augustin, Galerie Skulpturenpark Mertenshof, Rheda-Wiedenbrück 2016 Galerie Nolte, Mallorca (2016 – 2022), Galerie Aagaard, Berlin 2017 Stadtgalerie Santanyi, Mallorca, Bügergalerie Neumünster 2018 Galerie Capriola, Aschaffenburg, Galerie Müller & Petzinna, Lübeck, Galeria Pascual De Cabo, Mallorca 2019 Schloss Museum Hamburg-Bergedorf 2020 Galerie HMH, Mallorca 2021 Kultur Finca Son Bauló, Mallorca, Galerie Radicke, St. Augustin 2022 Gernot Huber Stiftung, Ramelsloh Skulpturengarten M. Mucha Es Fetged, Mallorca, Schloss Museum HH-Bergedorf, Galerie 040 Hamburg 2023 Galerie Radicke, St. Augustin Galerie HMH, Port Andratx / Mallorca, Kunstverein Wörth, Galerie ART Engert, Eschweiler, Kunst-Kate-Volksdorf, Hamburg Atelier-Ausstellung, Hamburg 2024 Skulptura 2024, Schloss Kewenig, Jubiläumsausstellung SkulpturenLandschaft, Hamburg, Galerie Engert Art, Eschweiler, Gallery LW, Santanyi / Mallorca 2025 Galerie Kunst & Rahmen, Hamburg Auszeichnungen 1985 / 1986 Mehrere Auszeichnungen sowie den Bundespreis für Bildhauer 2000 1. Kunstpreis, Sparkasse Südliche Weinstraße, Landau 2002 2. Platz, „Losse – Kunst am Fluss“, Kassel 2003 3. Platz, Skulptur für Dissen 2005 Publikumspreis: Bildhauer-Symposium, San Benedetto/Italien 2007 Preisträger: 5th Intern. Symposium in Silly, Brüssel, Belgien 2016 Preisträger: Bildhauer-Symposium, San Benedetto/Italien 2023 Preisträger: Kunstpreis Schneverdingen, (Rotes Sofa)
