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László Kéri 

Kéri wird oft als „Meister des illusionistischen Malens“ bezeichnet. Seine Werke zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Lichtführung und eine meisterhafte Darstellung von Räumlichkeit aus. Er verwendet klassische Maltechniken, um illusionistische Effekte zu erzielen, die den Betrachter in die dargestellte Szene hineinziehen.

1949
geboren in Budapest, Ungarn

 

1972–1976

Studium an der Ungarischen Akademie der Bildenden Künste, Budapest. Unterricht bei Simon Sarkantyú und Lajos Sváby

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Ab 1984

wohnhaft und tätig in Hódmezővásárhely

2024 

gestorben in Hódmezővásárhely

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Ausstellungen und Auszeichnungen

Ausstellungen in zahlreichen Städten Ungarns, u.a. Szentes, Hódmezővásárhely, Szeged, Kaposvár. Internationale Ausstellungen in Warschau, Wien, Frankreich und den Niederlande 

 

Mehrfache Auszeichnungen, darunter:Tornyai-Plakette bei den Herbstausstellungen in Hódmezővásárhely (1987)Preis bei der Szegeder Tafelbild-Biennale (1998)

Sammlungen

Seine Werke sind in bedeutenden ungarischen Sammlungen vertreten, darunter die Ungarische Nationalgalerie und das Tornyai János Museum in Hódmezővásárhely

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