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  • About | Contemporary Art Gallery

    Up Thomas Helbing "Bildhauerei ist wie Schachspielen" Thomas Helbing zerlegt in seinen Skulpturen und Bildwerken massenhaft hergestellte, naturalistische Objekte und setzt deren Fragmente neu zusammen – zu eigenwilligen, oft rätselhaften Gebilden. Seine Werke wirken organisch und erinnern an den ständigen Wandel von Verfall und Neubeginn. Oft sind Sockel nicht bloßer Unterbau, sondern Teil der Komposition – sie eröffnen zusätzliche Bedeutungsebenen und emotionale Räume. 1959 in Lübeck geboren 1978 - 1981 Ausbildung Steinmetz- und Steinbildhauereihandwerk 1981 - 1987 Studium der Kunstgeschichte in Hamburg 1987 Magister mit einer Arbeit über den Bildhauer Auguste Rodin 1988 - 1994 Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste München 1994 Meisterschüler von Prof. Hans Ladner 2002 Stipendium der Dr. Günter Schirm Stiftung Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2020 Arbeit an einer Skulptur mit dem Titel „Schwimmer“ in Obernkirchner Sandstein, Barnitz, „Instant Karma“ KBH Marne 2019 Artler Lübeck, 10 Jahre KBH Kultur und Bürgerhaus Marne, KunstHandFest Barnitz, Offenes Sommeratelier 2019 BBK, „Moving Identity“ Trittauer Wassermühle, „50 Jahre Druckgraphik“ Saalgalerie RW, „Räume und Rätsel“ KBH Marne 2018 KunstHandFest Barnitz, Beukenhof-Phönix Art Galerie, Offenes Sommeratelier BBK, 15. Hamburger Kulturtag Atelier Seils 2017 KunstHandFestBarnitz, "Twins" Trittauer Mühle, Offenes Sommeratelier BBK, Skulpturenpark Museum Schwaan, "17 in 18" Kultur und Bürgerhaus Marne 2016 Galerie Mare Liberum/Hamburg, KunstHandFestBarnitz, Galerie Nr. 10/Ulsnis, Offenes Atelier BBK, „Heimspiel“ Marstall/Ahrensburg, Kunstorte Stormarn, Skulpturenpark Museum Schwaan 2015 Kunst Hand Fest Barnitz, „Norddeutsch“ Ausstellung zum 25. Jahrestag der deutschen Einheit Galerie Kunstraum Testorf, „ Wunderland“ Kultur und Bürgerhaus Marne u.v.m. Projekte im öffentlichen Raum 2006 Gedenkstein für den Stadtgründer Lübecks, Altar für das katholische Marienkrankenhaus Lübeck 2008 “Schwimmer“ Sonvik/Flensburg 2012 - 2013 Gestaltung einer neuen Kanzel für die Kirche in Steinbeck/Hamburg 2015 - 2016 Gedenktafel Sanitätsrat Dr. Bernhard Grüneberg für das Altonaer Kinderkrankenhaus/Hamburg 2017 Wasserstein für die Salzquelle in Bad Oldesloe

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    Up Rainer Fest "Unbearbeitete Steine sind schön. So wie die Natur und alles, das aus sich selbst heraus entsteht, sich erkennen und in sich sehen kann, schön ist.Warum soll ich durch grosse bildhauerische Eingriffe zerstören? Ich ziehe es vor, durch geringfügige Veränderungen einen Kontrast aufzubauen, unbearbeitete Materie und bearbeitete gegenüber zu stellen und dadurch umso stärker auf den ursprünglichen Zustand zu verweisen und eine neue Einheit zu erzeugen" 1953 geboren in Berlin 1975 - 1981 Kunstgewerbeschule Jurva, Finnland 1982 - 1987 Studium der Bildhauerei bei Prof. Altenstein an der Hochschule für Kunst und Musik, Bremen 1981 - 1988 Stipendiat des evangelischen Studienwerkes Villigst 1986 - 1988 Auslandsstudium an der Academia des Bellas Artes, Madrid 1993 Arbeitsstipendium der Kultursenates von Berlin 2002 Otto Niemeier - Holstein Stipendium 2004 Aufenthaltsstipendium des Landes Mecklenburg - Vorpommern für das Gastatelier in Rostock Rainer Fest arbeitet vor allem mit Naturstein – besonders mit Granit und großen Findlingen. Er nutzt die Kraft des Steins, um Gegensätze sichtbar zu machen: voll und leer, klar und roh, Wasser und Stein. Seine Kunst zeigt, dass Gegensätze zusammengehören. Er verbindet Leben und Tod, Körper und Geist, Mensch und Natur. Hinter jeder Form steckt für ihn etwas Tieferes – eine innere Einheit. Diese Idee nennt er die „Wiederverbindung des Menschen durch die Kunst“. Seine Werke laden zum Innehalten und Nachdenken ein. Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 1992 Galeria Vanguardia, Bilbao,Spanien 1994 Kutscherhaus, Sammlung Stober, Berlin 1997 Kunstverein, Kunsthalle Kühlungsborn, Kühlungsborn, Katalog 2003 Galerie Büttner und Partner, Berlin 2005 Art-Karlsruhe mit Galerie Obrist Galerie der Hansestadt Rostock 2007 Ev. Stadtakademie Bochum 2008 Dr. Tiede-Stiftung, Berlin mit buepa 2009 Ausstellungsforum Brahms, Berlin, Katalog 2010 Galerie Wedding, Berlin 2012 Kulturforum Pampin, Katalog 2013 Orangerie Puttbus, Rügen Werke im öffentlichen Raum Berlin Tempelhof Berlin Kreuzberg Berlin Dahlem, Konrad Zuse - Institut Lutherstadt Wittenberg Göhren, Insel Rügen Berlin Mitte Stadt Bleckede Gorssel, Niederlande Bergum, Niederlande Communaute de Communes de L´ Elle, Frankreich Bischof Otto von Bamberg Gedächtnisbrunnen, Gützkow Lana, Südtirol, Italien Skulpturenwanderweg Kaiserslautern Neustrelitz Gemeinde Groß

  • Solitäre / Einzelne Werke

    Solitäre KONTAKT Ulf Müller info@skulptur.com +49 (0) 1724133320 Hier finden Sie eine Übersicht von Einzelwerken aus unserer Sammlung. Wenn Sie sich für eines der Kunstwerke interessieren, zögern Sie nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail, indem Sie auf das von Ihnen gewünschte Bild klicken. Wir senden Ihnen dann Details zu dem Bild oder der Skulptur. Oder vereinbaren Sie einen Termin vor Ort bei uns. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Peter Herrmann "Parkbank" Öl auf Leinwand 130x180 cm Anfrage schicken Laszló Keri "Situation", Öl auf Leinwand, 100x110 cm Anfrage schicken Maria Moser "Rotschub", Öl auf Leinwand, 59 x 89 cm Anfrage schicken Manfred Fischer "Kopf blau", 60x110 cm Anfrage schicken Eckhard Froeschlin "Broetzmann", Ölkreide auf Papier, 120 x 130 cm Anfrage schicken Laszló Keri "Galeristin", Öl auf Leinwand, 120 x 110 cm Anfrage schicken Cora Korte "Lichtbild II", Hinterglasmalerei, hinterleuchtet, 140 x 120 cm Anfrage schicken Cora Korte "In between", Öl auf Leinwand, 180 x 160 cm Anfrage schicken Cora Korte "But the Fairy", Öl auf Leinwand, 180 x 160 cm Anfrage schicken Christian Hahn Christian Hahn "Trugschluß", 2000, Öl auf Nessel, 200 x 240 cm Anfrage schicken Alf Becker Skulptur Anfrage schicken Hanne Krüger Skulptur Anfrage schicken Gunther Fritz Werk 1 Anfrage schicken Songhak Ky Gruppe, Cortenstahl Anfrage schicken Songhak Ky

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    Up László Kéri Kéri wird oft als „Meister des illusionistischen Malens“ bezeichnet. Seine Werke zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Lichtführung und eine meisterhafte Darstellung von Räumlichkeit aus. Er verwendet klassische Maltechniken, um illusionistische Effekte zu erzielen, die den Betrachter in die dargestellte Szene hineinziehen. 1949 geboren in Budapest, Ungarn 1972–1976 Studium an der Ungarischen Akademie der Bildenden Künste, Budapest. Unterricht bei Simon Sarkantyú und Lajos Sváby Ab 1984 wohnhaft und tätig in Hódmezővásárhely 2024 gestorben in Hódmezővásárhely Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen und Auszeichnungen Ausstellungen in zahlreichen Städten Ungarns, u.a. Szentes, Hódmezővásárhely, Szeged, Kaposvár. Internationale Ausstellungen in Warschau, Wien, Frankreich und den Niederlande Mehrfache Auszeichnungen, darunter: Tornyai-Plakette bei den Herbstausstellungen in Hódmezővásárhely (1987) , Preis bei der Szegeder Tafelbild-Biennale (1998) Sammlungen Seine Werke sind in bedeutenden ungarischen Sammlungen vertreten, darunter die Ungarische Nationalgalerie und das Tornyai János Museum in Hódmezővásárhely

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    Up Uschi Koch "Wer diese Menschen sind – die meisten entstammen der Phantasie. Einige sind Nachbilder erlebter Situationen. Für andere gibt es lebende Vorbilder (...) Wen die Plastiken darstellen, wer die Figuren sind, ist nicht so wichtig. Mir geht es um das, was sie sind und wie sie es sind." Uschi Koch beschäftigt sich in ihrer Kunst vor allem mit dem Menschen und dem menschlichen Körper. Anfangs arbeitete sie mit schwarz-weißen Aktfotografien, bei denen sich aus einzelnen Bildteilen bewegte, fast filmische Geschichten ergeben. Später begann sie, lebensgroße Köpfe zu modellieren – stark, ausdrucksvoll und sehr nah an der Wirklichkeit. Statt edlem Marmor oder Bronze nutzt sie eingefärbten Beton – bewusst rau, schlicht und modern. Ihre Figuren stehen nicht auf Sockeln, sondern wirken nahbar und echt – Kunst, die aus dem Leben kommt und für das Leben gemacht ist. 1963 geboren in Wuppertal 1989-1996 Studium an der Muthesius-Hochschule Kiel Bildhauerei bei Prof. Jan Koblasa 1993 International Summeracademy of Arts in Skoki / Poland 1998 Arbeitsstipendium des Landes Schleswig-Holstein und der Fundacion Ludwig de Cuba für fünf Monate in Havanna / Kuba 2001 Jahresstipendium im Künstlerhaus der Stadt Lauenburg an der Elbe 2008-2015 Lehraufträge für Bildhauerei an der Muthesius-Kunsthochschule Kiel seit 1996 freischaffend tätig mit diversen Ausstellungen im In- und Ausland Mitglied im BBK Schleswig-Holstein und in der Künstlervereinigung Bildhauer-Realisten-Zeitzeugen e. V. Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2023 "Liebe zur lebendigen Form" USCHI KOCH und KURT KOCH, Brunswiker-Pavillon / Kiel 2021 "USCHI KOCH Plastische Arbeiten BARBARA KIRSCH Malerei", Kunstverein Haus 8 / Kiel 2020 "BEGEGNUNG", gemeinsam mit Aurel Rückner, Kiel / öffendlicher Raum 2019 "In Erinnerung deiner Nackenlinie", Stadtgalerie im Elbeforum Brunsbüttel 2018 "Eine Geschichte vom Rummelplatz", mit Jenny Marrenbach, Kunstraum-b / Kiel 2017 "..aus fremden Gärten ", Wildes Weiss / Bremen 2016 ".. aus fremden Gärten / zugewand " Bunker-D, FH Kiel / Kiel "Plastik und Fotografie" Galerie Atelier III / Barmstedt 2014 „Körperlichkeit-Fotografie und Skulptur“ Skulpturenforum Isernhagen

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    Up Manfred Fischer "Obwohl ich immer ein vergleichbares Sujet habe und sich die formalen Dinge nicht ändern, entwickelt sich für mich durch die Farbe eine ewige Spannung" Manfred Fischer malt vor allem Köpfe – für ihn stehen sie sinnbildlich für unsere Wünsche, Träume und verborgenen Gefühle. In großen Formaten trägt er Schicht um Schicht Farbe auf, kratzt sie wieder ab, arbeitet weiter – bis daraus ein lebendiges Farbspiel entsteht. Durch viele Farbschichten entsteht Tiefe und Bewegung. Neben der Malerei gestaltet Fischer auch Holzskulpturen. Sie sind eng mit seinen Bildern verwandt und füllen den Raum auf ganz eigene Weise. 1950 geboren in Nordwalde/Münsterland 1974 Juristisches Staatsexamen in Marburg 1974-1981 Studium an der Hochschule der Künste, Berlin 1980-1981 Meisterschüler bei Prof. Herrfurth, HdK Berlin seit 1987 Lehraufträge an der Hochschule der Künste Berlin und der TU Braunschweig 1983 als freischaffender Künstler in Braunschweig tätig Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2022 Forum St. Peter, Oldenburg 2021 Galerie Signum, Heidelberg 2019 Galerie Messmer, Riegel a.K., Dom zu Verden an der Aller 2018 Galerie Müller & Petzinna, Groß Grönau, Arbeitnehmerkammer, Bremerhaven, Galerie-Z22, Berlin, Galerie Signum, Heidelberg 2016 Galerie Signum, Heidelberg 2015 Haus Rhode, VW-Managementzentrum u.v.m.

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    Up Hans Ruprecht Leiß "Früher hieß es immer: Der arbeitet ja erzählerisch. Das war sozusagen das Totschlagargument. Gegenständlich ging so gerade noch, aber in dem Moment, in dem es erzählerisch wurde, da war es tot. Heute gibt es den wunderbaren Begriff Storytelling. Das finde ich super" 1954 geboren in Husum, Schleswig-Holstein 1970er Studium der Kunsterziehung in Flensburg 1985 Abschluss als Kunsterzieher und Beginn als freischaffender Künstler in Flensburg 1985 Erster bedeutender Kunstpreis: Kulturpreis des Kreises Schleswig-Flensburg 1985–1999 Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland (u.a. Helsinki, Frankfurt am Main, New York) 2004 Mitgestaltung des Feuerhahn-Brunnens in Flensburg 2005 Bekanntheit durch Plakatentwurf „habemus papam“ zum Papstbesuch in Köln 2012 Gestaltung des Spendenfisches im Hospizgarten Flensburg Hans-Ruprecht Leiß ist ein Künstler mit salziger Seele – das Meer und seine Bewohner sind seine großen Bildthemen. Mit fantasievollem Realismus bringt er seine tiefe Verbundenheit zum Leben an und im Wasser auf die Leinwand. Seine Werke sind in vielen Sammlungen zu finden und wurden unter anderem in Flensburg, Helsinki, Frankfurt und New York ausgestellt. Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen Hans-Ruprecht Leiß ist mit eigenen Arbeiten in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Er bestreitet zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen zwischen Flensburg, Helsinki , Frankfurt am Main und New York . Auszeichnungen 1985 erster Preisträger des Kulturpreises des Kreises Schleswig-Flensburg 1993 Kunstpreis des Rheinischen Kunstvereins 1999 erster Preisträger des Beate-Uhse-Erotik-Preises

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    Up Stefan Sprenker "Ich blicke mittlerweile auf 30 Jahre künstlerisch kreative und konstruktive Erfahrung als Bildhauer im Bereich Stein und Holz zurück" Stefan Sprenker ist ein Berliner Bildhauer, der sich intensiv mit dem Zusammenspiel von Raum, Form und Material beschäftigt. Seine Skulpturen und Installationen wirken oft architektonisch, klar strukturiert und zugleich poetisch. Sprenker arbeitet vor allem mit Materialien wie Holz, Metall und Stein und bringt sie in reduzierte, geometrische Formen. Dabei interessiert ihn besonders die Spannung zwischen Leichtigkeit und Schwere, Dichte und Offenheit. Seine Werke fügen sich präzise in den Raum ein und laden dazu ein, die Grenzen zwischen Skulptur und Architektur neu zu denken. 1961 in Köln geboren 1985-88 Studium und Abschluss der Bildhauerei Alanus-Kunsthochschule bei Bonn Seit 1988 freischaffender Bildhauer 1989-95 Dozent für Bildhauerei am Kunst-Forum-Bonn 1995 Gründung des Bildhauerteams Stefan Sprenker und Thomas Reifferscheid seit 1998 Wohnsitz Berlin 2004 Mitglied Künstler-Kollektiv-Verkstad-Bohuslän, Schweden Seit 2001 Dozent an der Bildhauerschule “Campo del Altissimo” Italien Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2008 Galerie für Landschaftsarchitektur und Kunst, blue-in-green München, Galerie Frameworks, Hennef, Nordart 2008, Skulpturen Ausstellung Bissee, Villa Thiede Berlin-Wannsee 2007 März ART-Karlsruhe Skulpturenplatz vertreten durch Galerie Carola Weber, Wiesbaden, Juli Ausstellung Galerie Carola Weber, Wiesbaden, Ausstellung Galerie Petra Lange, Berlin 2006 Skulpturenpark Lelkendorf, Nord-Art Holzskulpturen, S.T.E.P.S. Stade Skulpturenweg, Galerie Petra Lange, Berlin 2005 „Porta patet“ Skulpturen Ausstellung Sprenker und Reifferscheid im Kloster Eberbach/Rheadrianau über Galerie C. Weber, Wiesbaden, Skulpturengarten Köln Sürth 2003 Galerie Skala, Köln Skulpturenausstellung Schloss Lerbach, Bergisch Gladbach, versteckte Orte“15 Steinskulpturen über Kunstverein artcore e.V. in den Gebauerhöfen Berlin, Holzskulpturen über Kunstverein artcore e.V. in den Gebauerhöfen Berlin u.v.m.

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    Up Ralf Weber "Meine Werke sind skulpturale Skizzen des Raums. Die Skulptur hat einen inneren Kern, der mit der unendlichen Linie verbunden ist. Dieses innere Element ist die Seele des Blocks, die sich meinem strengen Formkonzept entzieht" Ralf Webers Skulpturen verbinden kraftvolle Materialien wie Stein, Stahl oder Holz mit feinen, durchlässigen Strukturen. Sein Stil lebt vom spannungsvollen Zusammenspiel von Masse und Leere, Ruhe und Bewegung. Durch präzise Einschnitte und klare Linien entstehen Werke, die trotz ihrer Schwere leicht und offen wirken. Licht und Schatten spielen eine zentrale Rolle – sie lassen die Formen lebendig werden und laden zur stillen Auseinandersetzung ein. So schafft Weber Kunstwerke von starker Präsenz und poetischer Klarheit. 1972 in Freiburg geboren 1991 Fachhochschulreife / staatl. gepr. WA 1992 - 1995 Ausbildung zum Bildhauer, bei Michael Storr, Freiburg 1996 erste freie Arbeiten / Gesellenjahre 1999 selbstständig als freischaffender Bildhauer Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2024 Galerie Année, Haarlem (NL) 2023 Regierungspräsidium Karlsruhe 2022 Städtisches Museum Schopfheim 2022 Fondation Fernet-Branca, Pop-up-Galeries,(F), Kunst in Faulerbad, Freiburg 2021 St´art, Strasbourg, Kunstmesse (F), Kunst auf der Liegewiese, Freiburg 2020 9Künstler, 900 Jahre Freiburg, Galerie Ewa Helena, Hamburg 2019 Art Zaanstad, Zaandam, (NL) u.v.m

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    Up Pierre Schumann „Der Inhalt ist nicht sehr wesentlich, die Form aber, gepaart mit einem Schub Intellekt und Gefühl, - das alles muss in ein harmonisches System gebracht werden.“ Schumann arbeitete am liebsten mit Marmor – ein Material, das er mit großer Sorgfalt und Feingefühl bearbeitete. Viele seiner Marmorskulpturen wurden später auch in Bronze gegossen. Seine Kunst zeigt immer wieder ähnliche, starke Motive: Mütter mit Kindern, liegende Figuren, Vögel – besonders Möwen – und dynamische Vogelgruppen, die fast wie Musik in Stein wirken. Auch schlanke, pflanzenartige Formen, die in die Höhe wachsen, sind typisch für ihn. Seine Skulpturen verbinden Ruhe und Bewegung, Natur und Mensch in einer klaren, poetischen Sprache. 18. Februar 1917 geboren in Heide / Dithmarschen 1. September 2011 gestorben in Eutin / Ostholstein Pierre Schumann, eigentlich Hans-Adolf Peter Schumann, arbeitete nach dem Besuch des Gymnasiums zunächst als Steinmetz. Im Krieg verwundet, konnte er erst 1947 ein Studium aufnehmen, zunächst bei Edwin Scharff an der Hochschule für bildende Künste Hamburg, ab 1950 bei Otto Baum an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Ein Atelier hatte er in den Jahren von 1945 bis 1955 in einer alten Mühle in Westermühlen bei Itzehoe. Bei regelmäßigen Reisen nach Paris lernte er u. a. Ossip Zadkine und Hans Arp kennen. 1953 stellte er auf der Biennale für Freilichtskulptur, Antwerpen, aus, 1954 im Salon de la Jeune Sculpture in Paris. Ab 1955 hatte Schumann ein Atelier in Hamburg. Seit 1963 arbeitete er regelmäßig in Carrara, seit 1964 mit eigenem Atelier. 1976 zog Schumann von Hamburg nach Sagau bei Eutin um. Dort war er mit der Malerin und Bildhauerin Lilo Peters künstlerisch verbunden. Schumann war Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler (BBK) Schleswig-Holstein und Hamburg, in der groupe mesure, Paris, dem Salon des Realitées Nouvelles, Paris, der Künstlergilde Campanella, Italien, der Künstlergilde Ra Ruota, Carrara, und anderen. Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 1953 Wenzel-Hablik-Haus , Itzehoe, La grande madre, Kiel, Neuer Botanischer Garten 1955 Hamburger Kunsthalle 1966 Galleria Pagani, Mailand 1987 Schloss Reinbek 1990 Ostholstein-Museum, Eutin 1992 Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum, Kloster Cismar und Kunsthalle Bremen 2002 Galerie Schlossgarten, Eutin (mit Zeichnungen von Sabine Schumann); Schloss Reinbek (mit Zeichnungen von Sabine Schumann) 2007 Dithmarscher Landesmuseum 2010 Kornhaus Kempten / Alpsee Galerie, Immenstadt

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    Up Dorsten Diekmann "Ein Hauptthema meiner Arbeit ist Bewegung. Der Stein wird so bearbeitet, das die Statik und die Schwere des Materials scheinbar aufgehoben wird.(...) Durch die Skulptur wird ein unmittelbarer Kontakt zu elementaren Dingen möglich, vielleicht auch eine Rückbesinnung auf den eigenen Ursprung" Granit aus verschiedenen Regionen ist Dorsten Diekmanns Lieblingsmaterial. Ob große oder kleine Werke – Dorsten Diekmann zeigt in seinen Arbeiten, was im rohen Stein steckt. Er macht sichtbar, was sonst verborgen bleibt. Sein Ziel: dem Stein eine lebendige Form zu geben und seine natürliche Kraft zum Ausdruck zu bringen. 1960 geboren in Osnabrück, aufgewachsen in Lemgo, Lippe 1976 - 1979 Ausbildung zum Steinbildhauer und Steinmetz 1979 - 1982 Arbeit in Berlin 1982 - 1985 Studium der Bildhauerei an der Werkkunstschule in Flensburg seit 1987 freiberuflich tätig in Berlin 1990 - 1994 Atelier im Künstlerhof Buch, Berlin 1994 Umzug nach Lemgo Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 1997 Galerie Lübbe, Bielefeld 1999 Institut für Lippische Landeskunde, OrangerieSchloß Brake, Lemgo 2001 Reflexionen im Raum, Galerie Am Alten Garten, Siegen (mit Christian Heinrich) 2002 Kunstverein Schieder-Schwalenberg, Robert-Koepke-Haus Schwalenberg (m.A.Siebrecht) 2003 Art Gallery De Muelenaere & Lefevere, Oostduinkerke, Belgien (mit Christian Heinrich) 2005 Galerie Buchholz, Hannover (mit Ziad el Kilani) 2007 Bürgergalerie Neumünster 2003 bis 2006 Nord Art, Stadt Büdelsdorf 2011 Nord Art, Stadt Büdelsdorf Auszeichnungen 1992 Kulturförderpreis des Landesverbandes Lippe 2007 Preisträger beim 3. Emaar International Art Symposium in Dubai

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    Up Bernd Müller-Pflug "Die Zentralperspektive ist für mich ein starres Weltbild“. Ich arbeite mit mehreren Fluchtpunkten – so entstehen verschiedene Blickwinkel. Die Welt ist eben ein bisschen chaotisch" Bernd Müller‑Pflug arbeitet mit Hinterglasmalerei: Seine Bilder entstehen schrittweise auf der Rückseite von Acrylglas, wobei der erste Farbauftrag später im Vordergrund erscheint. Diese Technik erzeugt besondere Farb- und Raumeffekte. Typisch für seine Werke sind vielschichtige, multiperspektivische Bildräume ohne festen Fluchtpunkt. Vorder-, Mittel- und Hintergrund fließen ineinander und erzeugen eine fast surreal anmutende Raumwirkung. 1955 geboren in Frankfurt am Main 1975-1976 Tischlerlehre 1976-1978 Studium Muthesius Kunsthochschule, Kiel 1978-1981 Studium der Malerei an der FH Ottersberg seit 1983 Dozent an der FH Ottersberg seit 1996 Professur für Bildende Kunst/Malerei an der FH/HKS Ottersberg lebt und arbeitet in Bremen Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2023 Kunst [ ] Raum "Hier und jetzt!", Bremen, Frank Haus "Von Raum zu Raum" mit Barbara Deutschmann, Marktheidenfeld 2022 Salon kucken kommen, Gruppenausstellung, Bremen, Galerie am Stall, mit Martin, Koroscha "Perspektivwechsel", Hude 2019 Villa Sponte “[archi]-tektonisch“ mit Ulrike Möhle, Bremen 2018 KunstMix / Autorengalerie "Querbeet 7", Bremen, Kunstverein Lübbecke „Bewegliche Horizonte“, Lübbecke 2017 Galerie Müller & Petzinna "Crossover" mit Barbara Deutschmann, Groß Grönau/Lübeck, Die Galerie im Heuerhau - mit Stefanie Supplieth, Dötlingen, Kunst [ ]Raum „30 Jahre Kunst [ ] Raum, Bremen 2016 Leonhardt Boldt Galerie "Von Raum zu Raum" - mit Barbara Deutschmann, Eutin, Hafenmuseum "Schiffsmeldungen" - mit Maria Mathieu
, Bremen, Kunstverein Rotenburg „Intermezzo“, Rotenburg 2015 Galerie Plus "Sehstücke"
, Bremen, Kunst [ ] Raum Bremen "Hotspot", Bremen, NWWK Worpswede
, "Deux Jà-Vu", mit Christine Völker, Worpswede
 2014 Sperl Galerie / Beteiligung an Gruppenausstellung, Potsdam, KunstMix /Autorengalerie “_View", Bremen, Galerie Eisfabrik, Beteiligung an Gruppenausstellung, Bremen, Galerie am Stall mit S. Altmik „Organic“, Hude 2013 Omnilab-Galerie "Kunst im Labor", Bremen 2012 Galerie Stilhaus Panka " "figurativ_abstrakt_frei", Panka, Kunstverein Stade mit E. Wolf u. B. Möller „Halfschaft“ , Stade u.v.m

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