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Müller & Petzinna GmbH
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Up Ilse Schrottenbach "Ich interessiere mich für die Ideen von Ungewissheit, Veränderlichkeit und Endlichkeit. In meiner Kunst versuche ich die Begriffe der Option und des Dilemmas zu begreifen und die Unschärfe mit einer mit einer greifbaren Sprache zu erfassen." "Es hat lange gedauert (...) bis dieser Stein überhaupt hier gelandet ist. Viele Steine entstehen in Jahrmillionen durch Metamorphosen aller Art. Sie steigen unter Druck und Hitze aus tiefen Erdschichten auf und verwandeln sich dabei. Mit meinem Eingriff habe ich den Stein nochmals minimal verändert. Das sind nur Bruchteile von Sekunden in seiner Lebensgeschichte. Doch in diesem Augenblick ist er, für mich, fertig. Wann die Metamorphosen ihr Ende erreicht haben werden, das erfahren wir beide nicht mehr" Auszug aus der Sendung Ö1 Kunstgeschichten, mit Erinnerungen ihres Freunds Tibor Bárci an ein "Gespräch über eine Skulptur", 2022 1962 geboren in Wien 1985 Abschluss Studium der Ressourcenökonomie in Wien 1986-1991 Datenbank- und Netzwerkdesign in Frankfurt am Main 1991-1993 Werkstattstudium Bildhauerei bei Markus Heinsdorff in den Sabiner Bergen bei Rom und in München 1992-1995 Atelier "Werkstatt- und Ateliergemeinschaft Praterinsel" München . Stahlskulpturen, Reliefe, Zeichnungen 1996 Hinwendung zur Steinskulptur, Eröffnung des Ateliers in Österreich 2006 Mehrmonatiger Arbeitsaufenthalt in Larvik (Symposium Norge, Südnorwegen) auf Empfehlung von Karl Prantl und Makoto Fujiwara 2007 Zusammenarbeit mit der Universität für Angewandte Kunst Wien 2012 Aufnahme in die Royal British Society of Sculptors 2013 Mitglied des e:collective an der Cambridge School of Art, Anglia Ruskin University Cambridge, England 2019 gestorben in Wien Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 07/2016 CHANGING EXPERIENCE/EXPERIENCING CHANGES, Gruppenausstellung ONCA Gallery, Brigthon 05/2016 SKULPTUR 10, Gruppenausstellung Müller & Petzina, Groß Grönau 11/2015 THINKING DRAWINGS, Gruppenausstellung, Bagehouse, Southbank, London 08/2015 RAW CATALYST, Gruppenausstellung Anglia Ruskin University, Cambridge 04/2014 THE ANNUAL WOMEN`S OPEN EXHIBITIONS, Gruppenausstellungen, Buetown History and Arts Centre, Cardiff & Art Central Gallery, Barry, Wales 04/2014 NEGOTIATING FUTURES, Gruppenausstellung Changing Spaces Gallery, Cambridge 05/2013 DEW LINE, Gruppenausstellung, King Street Gallery, Cambridge 07/2011 SCHIEFE EBENE, Installation, Künstlerfest von Globart im Stift Geras, Waldviertel 05/2011 SKULPTUR 5, Gruppenausstellung Müller & Petzina, Groß Grönau
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Up Ricarda Wyrwol „Der Komponist Arvo Pärt sagte einmal: Qualität hängt ab von Ehrlichkeit und Demut. Um nichts anderes sollst du dich kümmern. Das ist dann auch wirklich Mut.“ Im Mittelpunkt ihrer Kunst steht der Mensch – nicht als Individuum, sondern als zeitloses, allgemeines Wesen. Seit Ricarda Wyrwol 1991 einen halbjährigen Arbeitsaufenthalt in Pietrasanta in Italien bei den Carrara-Brüchen verbrachte, gestaltet sie kraftvolle, archaisch anmutende Figuren. Ihre Skulpturen wirken stark, still und voller innerer Spannung. Als Bildhauerin arbeitet Ricarda Wyrwol bevorzugt mit Stein, daneben mit Gips, seltener mit Eiche. Gelegentlich nutzt sie auch Betonguss. Ihre Metall- und Bronzearbeiten entstehen mit großer handwerklicher Sicherheit. 1962 geboren in Braunschweig 1982 – 1983 zwei Semester Theologiestudium in Würzburg 1983 - 1984 sieben Monate Bildhauerpraktikum bei Franz Pechwitz in Würzburg 1984 - 1987 Studium der Bildhauerei bei K.H.Türk an der Freien Kunstschule Nürtingen 1987 Umzug nach Hamburg, seitdem freies Arbeiten seit 1995 eigenes Atelier in Hamburg - St. Georg 2009 Objekt Fortuna bei Müller & Petzinna Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen Teilnahme an Wettbewerben, Bildhauersymposien und Ausstellungen im In- und Ausland. Eine Vielzahl von Arbeiten in privaten Sammlungen.
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Up Winni Schaak "Meine Arbeit ist ganz konkret, ich lasse nichts Zufälliges geschehen. Der Reiz liegt für mich darin, das Material so zu verändern, wie ich es haben will" Winni Schaaks Skulpturen wirken kraftvoll und leicht zugleich – obwohl sie meist aus schwerem Cortenstahl bestehen. Klare Formen treffen auf gekippte Winkel, gebogene Linien auf scheinbar vertraute Würfel. Doch was zunächst einfach wirkt, entpuppt sich als komplex und überraschend. Perspektiven brechen auf, der Blick wird irritiert – und genau das ist gewollt. Neueste Arbeiten wie flache, drehbare Wandskulpturen spielen mit optischen Täuschungen. Sie zeigen, wie sehr Wahrnehmung von Perspektive lebt. 1957 in Kropp geboren 1984/85 Schmied auf Wanderschaft 1985/86 Schmiedemeister, Schlossermeister, Lüneburg 1986 – 1990 Studium der Bildhauerei bei Prof. Wolfgang Bier, Aachen 1990 Diplom Objektdesign seit 1992 freischaffender Bildhauer 2009/10 Lehrauftrag, Projekt ArTeMa, Handwerkskammer Lübeck seit 2012 Sachverständiger, Gesellschaft für METALLSKULPTUREN-UNIKATE, Hamburg Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2021 Winni Schaak – Falko Behrendt, Galerie AC Noffke, Ratzeburg 2018 Urban Competition, Wichtendahl Galerie, Berlin 2017 Metallskulpturen, Kunstverein Bad Segeberg, Villa Flath, Bad Segeberg 2016 „2“ konfrontation og dialog, Galleri Sulegaarden, Assens, Fünen, Danmark, Landschaften und Stahlskulpturen, Kunsthaus Tom Müllers, Rendsburg 2015 Blaue Stunde, Galerie per seh, Hannover, Metallskulpturen, Kunstraum K 70, Lübeck 2013 Eigene Welten, Kunstfleck Neumünster, Bürgergalerie Neumünster 2012 Malerei und Skulptur, Galerie Kunsthaus Müllers, Rendsburg, Blickwinkel, Kunstkai, Kath. Kirche, Kiel, Still-Stand, Galerie per seh, Hannover 2011 constructured, Wichtendahl Galerie, Berlin 2008 Ölbilder und Stahlskulpturen, Galerie Tom Müllers, Rendsburg, Skulpturen in Stahl, Galerie 15a, Lochem/Niederlande, Stahl I Papier, Wichtendahl Galerie, Berlin 2007 Schweißarbeit, Galerie Elbchaussee, Hamburg, Galerie VOGT art, Bad Dürkheim 2006 Galerie Sperl, Potsdam, Skulpturen im Kunstfleck, Kunstverein Region Dahlenburg, Niedersachsen, Papier I Stahl, Wichtendahl Galerie, Berlin 2005 Stahlarbeiten, galerie buepa.com, Berlin Auszeichnungen 1992 Zweiter Preis, Torso Torsi, Elfenbeinmuseum Erbach, Odenwald 2001 Dritter Preis, Schaf – Lamm – Widder, Sommeratelier Nelting, Westerhever/Eiderstedt 2002 Preisträger (Formation with four), Galerie auf dem Wasser, Schleswig 2012 Kunstpreis der Künstlergemeinschaft Lübeck
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Up Claus Lindner "Claus Lindner ist es gegeben, die fliessende Bewegung in seinen Bronzefiguren im Raum festzuhalten. Seine Menschen sind nicht starr, wirken nicht fixiert. Die bedächtige, langsam innerlich arbeitende Begeisterung – von innen heraus – für die menschliche Figur ist spürbar; das in-derWelt-sein der Menschlichkeit" Dr. Manfred in der Beeck, Schleswig, Katalogtext für Claus Lindner, 1996 1959 in Berlin geboren 1980 - 1985 Studium der Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (KHB) Abschluss als Diplom-Bildhauer 1985 - 1986 Aspirant an der KHB seit 1986 freischaffend in Berlin 1989 Umzug nach Prenzlau/Uckermark seitdem dort freischaffend tätig, Mitglied im Verband Bildender Künster/DDR seit 1992 Mitglied im Brandenburgischen Verband Bildender Künstler Claus Lindner beschäftigt sich in seiner Kunst vor allem mit dem menschlichen Körper. Ob er Skulpturen formt, zeichnet oder grafisch arbeitet – immer steht der Mensch im Mittelpunkt. Seine Werke zeigen den Körper nicht einfach nur, sondern machen spürbar, wie sehr er mit Leben, Gefühl und Existenz zu tun hat. Besonders seine Bronzestatuen fallen auf: Sie zeigen nicht nur, wie jemand aussieht, sondern auch, wie jemand ist – innerlich. Dabei geht Lindner ganz handwerklich meisterhaft vor. Er versteht es, den Körper aus dem Material herauszuarbeiten, als würde er schon darin stecken. Für mehr Informationen Bild anklicken Auszeichnungen 1985 Verleihung des Kulturpreises des Kreises Schleswig Flensburg 1993 Kunstpreis des Rheinischen Kunstvereins
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Up Lucia Figueroa „In den Arbeiten von Lucia Figueroa wird die Spannung zwischen Unterdrückung und Befreiung, Erstarrung und Bewegung, Flüchten oder Standhalten mit einem begrenzte Vorrat an Zeichen und Chiffren auf vielfältige Weise thematisiert.” Gerhard Gensch Kurator campus cultur, Donau-Universität Krems Die freiberufliche Bildhauerin stammt aus Argentinien, lebt seit vielen Jahren in Husum – im Quartier Obere Neustadt. Für ihre Arbeiten wurde sie unter anderem mit dem Kunstpreis der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft ausgezeichnet. 1945 geboren in Argentinien 1965 - 1969 Studium an der Escuela de Arte in Cordoba (Argentinien) 1975 - 1980 Studium der Bildhauerei bei Prof. Lothar Fischer an der HdK Berlin, Meisterschülerin Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen sowie Stipendien im In- und Ausland Plastische Gestaltung mit verschiedenen Materialien (Ton, Papier, Bronze, Beton, Gips etc.) Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 1992 Gardinger Mühle, Garding / Eiderstedt – Künstler der Westküste (Gruppenausstellung) 2009 Nordfriesischer Verein, Niebüll – Nordfriesland im Spiegel der Jahreszeiten (Gruppenausstellung) 2013 Kunsthaus Müllers, Rendsburg – Sommerausstellung – Künstler der Galerie (Gruppenausstellung) 2014 Palais Rastede, Rastede – Lucia Figueroa und Rose Richter-Armgart – Gebrannter Ton und Malerei 2014 NordseeCongressCentrum, Husum – Westkunst I – Kunst aus Nordfriesland – heute (Gruppenausstellung) 2015 Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen , Schloss Gottorf , Schleswig – Lucia Figueroa : Arbeiten von 2007 bis 2015, anlässlich der Verleihung des Kunstpreises der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft durch die Dr.-Dietrich-Schulz-Kunststiftung 2021 Robbe & Berking Yachting Heritage Centre , Flensburg – Kunst Schaffen, mit Friedel Anderson , Otto Beckmann , Falko Behrendt , Klaus Fußmann , Frauke Gloyer , Ingo Kühl , Hans-Ruprecht Leiß , Levke Leiß, Jörg Plickat , Nikolaus Störtenbecker , Wolfgang Werkmeister , Jan de Weryha und anderen
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Up Birgit Borggrebe "Es braucht Brüche, um die Schönheit sichtbar zu machen" Birgit Borggrabe arbeitete viele Jahre als Architektin, bevor sie 1997 Künstlerin wurde. Ihre Kunst ist eine Mischung aus Malerei, Siebdruck und Fotografie. Sie zeigt Landschaften und Räume, die wie Träume wirken – aber auch brüchig und verletzlich sind. Die Künstlerin erzählt mit ihren Bildern von der Welt, wie sie heute ist: gefährdet durch Klimawandel, Naturzerstörung und den Wandel der Städte. Ihre Werke laden zum Nachdenken ein. Sie zeigen, wie nah Schönheit und Zerfall beieinander liegen. in Arnsberg geboren Architektur-Studium Universität Dortmund bei Prof. Josef Paul Kleihues seit 1997 Arbeiten und Wohnen als freischaffende Künstlerin in Potsdam und Berlin 1992 Mitglied der freien Künstlergruppe R-Pott, Dortmund 2004 Mitglied im Brandenburger Verband Bildender Künstler, BVBK Brandenburg, Mitglied im Deutschen Werkbund Berlin 2012 Mitglied im Verein Berliner Künstler, VBK Berlin Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2024 In dieser Welt, Galerie Brennwald, Kiel, JO 21 by GALERIE Z, Stuttgart, VERDÄCHTIG SCHÖN, Ausstellung Galerie Z, Stuttgart 2023 "Am Paradies vorbei", Galerie Schindler, Potsdam, "Nach der Morgenröte", mit Marion Angulanza, Galerie 47, Birkenwerder, Art Karlsruhe, Karlsruhe, Kunstmesse mit Galerie Schindler, Potsdam 2022 STÖRFELDER, mit Marion Angulanza, Galerie M, BBK Brandenburg, Potsdam, ANDERS SCHÖN, mit Hanna Sass, Galerie Brennwald, Kiel 2020 Birgit Borggrebe – SCHÖNE WELT, Galerie Schindler, Potsdam, Birgit Borggrebe – ANDERE WELTEN, Galerie Müller & Petzinna, Lübeck 2019 Birgit Borggrebe – fragilewelten, VBK Galerie Berlin, Preisträgerausstellung – Kunstpreis des VBK – Benninghauspreis 2019, Präsentation im MACRO – MUSEO D’ARTE CONTEMPORANES ROMA, Museum für zeitgenössische Kunst, Rom, „von inneren und äußeren räumen“Ausstellung in der Inselgalerie Berlin, „Return“ Ausstellung im Centro Luigi de Sarrò – Rom 2018 „Soweit das Auge reicht- Landschaft heute“, Ausstellung in der Galerie VEREIN BERLINER KÜNSTLER, „Sehnsucht nach Landschaft“, Ausstellung des Kunstverein Bahnitz, „totalitär“, Ausstellung in der Galerie VEREIN BERLINER KÜNSTLER, „wild and connected“, Ausstellung in der Galerie VEREIN BERLINER KÜNSTLER 2017 Ausstellung in der Galerie „LeRoyer“ in Montréal, Kanada, Ausstellung in der Galerie Roland & Kutscher u.v.m
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Up Uwe Jonas "Der Naturstein ist ein Prüfstein, Parameter der prüfenden Steinbefragung sind Schnitt, Bruch, Spaltung, Rauigkeit" Jonas arbeitet mit geschnittenem und gebrochenem Marmor, den er mit Metallgittern und Stahlgerüsten zu geometrischen Wandreliefs, Skulpturen und Installationen verbindet. Kleine Werke bestehen aus würfelförmigen Steinen, größere aus splitterartigen Segmenten oder Platten mit glatten oder grob bearbeiteten Kanten. Auch am Boden formt er aus Marmor Kreise, Ringe oder Sternformen. Seine Kunst steht in der Tradition der Konkreten Kunst und der Gruppe Zero, erweitert diese aber um die natürliche Ausstrahlung des Steins. Jonas interessiert sich besonders für das Zusammenspiel von einzelnen, sorgfältig bearbeiteten Teilen und der strengen Gesamtform. 1966 geboren in Hannover, lebt in München 1991-97 Studium an der Akademie der Bildenden Künste München, Meisterschüler und Diplom 2005 Gastvorträge an u.a. der Chugye University und Hong-Ik University, Seoul, Korea 2008 Gastvortrag Silpakorn University, Nakon Pathom, Thailand Gastvorträge an der Hong-Ik University, Seoul und an der Andong National University, Andong, Korea Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2011 The Brooklyn Art Library, New York 2010 Erlöserkirche, München, Galerie 89, Viaduc des Arts, Paris, Konsthallen Fallnäs gard, Sorunda, Schweden, Comparaisons 2010, Grand Palais, Paris, Frankreich 2009 Kunstverein Ebersberg, Georg Meistermann- Museum, Wittlich, Galerie Ewald Karl Schrade, Ehingen 2008 Silpakorn University, Nakon Pathom, Thailand, Lio-Gallery, Heyri Art Village, Paju-si, Korea, Konrin Gallery, Tokyo, Japan 2006 Eon Energie, München Galerie Renate Bender, München 2005 Oberpfälzer Künstlerhaus, Schwandor, Kwanhoon Gallery, Seoul, Korea, Kunstverein Friedberg u.v.m Projekte Auswahl architekturbezogene Projekte und Arbeiten in öffentlichen Sammlungen Bayerische Staatsgemäldesammlungen, eon Energie München, Sammlung Stadt Ehingen/Donau, getmobile AG, München, Sammlung Stadt Schwandorf, Sammlung der DAS Hauptverwaltung, München
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Up Larissa Strunowa-Lübke "Kunst ist für mich ein Prozess des ständigen Wandels – nichts bleibt für immer gleich. (...) Wir ver- und entpuppen uns auch ein Leben lang" 1960 geboren in Jekaterinburg, Russland 1976–1981 Studium der Malerei und Bühnenbildnerei in Moskau 1995 Umzug nach Deutschland, seitdem dort lebend und arbeitend Mitglied: BBK Landesverband Schleswig-Holstein, Künstlerbund Rendsburg-Eckernförde Larissa Strunowa-Lübkes Werke zeichnen sich durch große Formate, kräftige Farben und eine expressive Komposition aus. Sie kombiniert figurative Elemente mit abstrakten Strukturen und schafft so einen spannungsvollen Dialog zwischen Darstellung und Abstraktion. Ihre Gemälde vermitteln eine intensive emotionale Präsenz und fordern den Betrachter zu einer tiefen Auseinandersetzung auf. Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2011 „NACKT“, Messe Bremen, Galerie Alte Spedition, Gladbeck KunstHandFest Barnitz, Galerie mare Liberum, Hamburg, Galerie ARTSTRA, Kopenhagen 2010 Galerie "Havanna", Bremen, "Museumsinsel", Heide, Galerie mare Liberum, Hamburg, Museen im Kulturzentrum, Rendsburg, KB Rendsburg-Eckernförde, Galerie N 10, Ulsnis 2009 Galerie Copenhart, Kopenhagen, Merkur-Galerie der IHK zu Kiel, KB Rendsburg-Eckernförde, Borup Rathause, Dänemark, Galerie mare Liberum, Hamburg, Galerie GAD, Berlin, Galerie YAM, Zakopane, Polen 2008 Kunsthaus-Müllers, Rendsburg, Galerie "Artefactum", Wiesbaden, KIC, "Nord-Art 2008", Rendsburg-Büdelsdorf, Galerie "Am Hafen", Flensburg, KunstHaus am Schüberg, Ammersbek / Hamburg, Kunstmesse "HanseArt", Oldenburg 2007 KIC, "Nord-Art 2007", Rendsburg-Büdelsdorf, Galerie "Art & Book", Hamburg, Galerie im Wilhelminhaus, Kiel, KB Rendsburg-Eckernförde, Museumsinsel", Heide, Galerie Kunstraum B, Kiel, Galerie "Artefactum", Wiesbaden, 2006 Galerie Experimentelles Theater Witkacy, Zakopane, Polen, Galerie "Yam",Zakopane, Polen, Museen im Kulturzentrum, Rendsburg, KB Rendsburg-Eckernförde, Kunsthaus-Müllers, Rendsburg, Galerie "Kunstring", St. Vith, Belgien
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Up Roland Mayer "Das zentrale Thema des Künstlers ist die Beschäftigung mit den der Natur zugrunde liegenden Kräften und das Eingreifen des Menschen in diese Jahrmillionen gewachsene Balance" Seit 1991 arbeitete Roland Mayer in seinem Atelier in Wallkofen, Niederbayern. Im Mittelpunkt seiner Kunst stand der „Dialograum“ – seine Skulpturen entfalteten ihre Wirkung erst im Zusammenspiel mit der natürlichen oder gebauten Umgebung. Über 25 Jahre reiste Mayer zu internationalen Symposien, unter anderem nach China, Korea, die USA, Australien und in die Türkei. Dabei passte er seine Arbeiten immer wieder neuen Orten und Materialien an. Diese Erfahrungen verliehen seinem Werk eine große gestalterische Offenheit und künstlerische Beweglichkeit. 1954 geboren in Burghausen 1969 - 1972 Ausbildung zum Bildhauer in Heufeld (Abschluss als Bundessieger) 1975 -1977 Studium in München Meisterschule, Abschluss Holz und Steinbildhauermeister 1980 Beginn als freischaffender Künstler 1984 - 1995 Ateliergemeinschaft Rosenheim. Frank/Hofmann/Mayer 1989 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler 1991 Atelier in Wallkofen-Geiselhöring/Niederbayern 2005 Gründungsmitglied von Sculpture-Network 2023 gestorben in Wallkofen, Niederbayern Für mehr Informationen Bild anklicken Auszeichnungen Kunstpreis der Stadt Schwabach, Ortung 1 Anne and Rodney Pearlman Fellowship Beijing Olympic 2008 Sculpture Competition Projekte Teilnahme an internationalen Künstlersymposien und Ausstellungen Österreich, Slowakei, Ungarn, Italien, Frankreich, Belgien, Malta, Südkorea, China, USA, Dänemark, Lettland, Australien, Arabische Emirate, Schweiz, Luxemburg, Zypern, Türkei, Kuwait, Guatemala, Spanien, Syrien, Bahrain, Ägypten
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Up Arne Prohn "Meine mobilen Konstruktionen reagieren auf Luftzirkulation und machen so die atmosphärischen Strömungen um uns herum sichtbar. Und gerade das bildet den besonderen Reiz der in Stahl geschmiedeten Objekte aus" 2001 übernahm Arne Prohn die historische Schmiede in Almendorf sowie ab 2012 künstlerische Projekte mit Schülern an der Goetheschule in Hamburg-Harburg. Seine kinetischen Objekte aus geschmiedeten oder geschweißten Stahlkonstruktionen finden sich häufig als Windspiele im öffentlichen Raum in Norddeutschland sowie auf Gemeinschaftsausstellungen, an denen er seit 1998 teilnimmt 1968 in Hamburg geboren 1985 - 1988 Ausbildung Schmiedehandwerk 1990 - 1993 Studium an der Akademie für gestaltende Handwerke in Aachen u.a. bei Dr. phil. Hans Präffke und Günther Roth ab 1933 freischaffende Arbeit als Bildhauer 2001 Übernahme der Almdorfer Schmiede in Nordfriesland Der Künstler lebt und arbeitet in Nordfriesland. Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2005 Teilnahme am Projekt „Aufwind“, Alter Botanischer Garten, Kiel 2006 Installation im Außenraum „Roter Vogel“, Kinderfriedhof Amstelveen, NL Installation „Großer Schwimmer“ – erstes schwimmendes Objekt - Mühlenteich, Bredstedt, Nordfriesland 2007 Einzelausstellung „Horizonte V“, Garten der Atelier-Galerie Pro arte, Caputh Ausstellungsprojekt des Kulturforums Schwielowsee e.V. 2009 Teilnahme „6. Keitumer Skulpturtage 2009“, Symposium mit 11 Bildhauern, künstlerische Leitung Ulrich Lindow 2010 "Skulpturen 4" Galerie Müller & Petzinna GmbH, Groß Grönau u.v.m.
- Ulrich Barnickel
Skulpturen bestehen meist aus Metall – Rohre, Stangen und Flächen formt er durch Schmieden und Schweißen zu eindrucksvollen Figuren mit „geknitterter“ Oberfläche. Offene Formen sind ihm wichtig: Sie lassen in die Skulptur blicken und geben ihr Leichtigkeit. Häufig greift Barnickel mythologische Themen auf und verknüpft sie mit menschlichen Fragen. Up Ulrich Barnickel "Es geht mir weder um die Adaption von Formmotiven, die Übersetzung von bestimmten, eventuell bereits existierenden Formen in die eigene Formensprache noch das rein handwerkliche Wiederholen von nach dem Modell gefertigten Formen. Wichtig ist mir die Spontanität im Arbeitsprozess mit ihren zeitimmanenten Strukturen, zeitgleich die Beobachtung sowie Nutzbarmachung der eigenen Arbeitsmethode für den gestalterischen Bereich" 1955 geboren in Weimar 1978 - 1984 Studium Burg Giebichenstein, Halle (Saale) 2007 Dr. phil. - Bauhaus Universität Ulrich Barnickel begann als Schmied, bevor er an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Metallbildhauerei studierte. Dort entwickelte er zwischen 1978 und 1984 seinen eigenen Stil. Nach seiner Ausbürgerung aus der DDR 1984 setzte er seine künstlerische Arbeit im Westen fort. Seine Skulpturen bestehen meist aus Metall – Rohre, Stangen und Flächen formt er durch Schmieden und Schweißen zu eindrucksvollen Figuren mit „geknitterter“ Oberfläche. Offene Formen sind ihm wichtig: Sie lassen in die Skulptur blicken und geben ihr Leichtigkeit. Häufig greift Barnickel mythologische Themen auf und verknüpft sie mit menschlichen Fragen. Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2002 Rosenheim, „Werkraumgalerie“ 2003 Arnstadt, Kunsthalle 2004 Hünfeld, Galerie Liebau 2005 Kleinsassen, Kunststation 2006 Bamberg, Galerie Sculptur 2010 St. Augustin Galerie J. Radicke, Fulda Kunststation Kleinsassen, Hannover ThyssenKrupp 2011 Erfurt EGA u.v.m. Werke in Museen und Sammlungen Wiesbaden, Kulturamt Niederlande, Museum Beelden aan zee Rockenhausen, Museum Pachen, Deutsche Kunst 20. Jhdt. Fulda, Vonderau-Museum Hamburg, Sammlung Bittorf Deutscher Beamtenbund, Berlin Mainz, Sammlung Schneider Türkei, (IAM) Istanbul Birmingham (GB), Sammlung Wolf Havanna (Kuba), CODEMA Fulda, Vonderau Museum Südafrika, Kapstadt, The Planet Arts Halle, Burg Giebichenstein Duisburg, ThyssenKrupp Fulda, Dommuseum Einzelausstellungen (Auswahl):
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Up Thomas Helbing "Bildhauerei ist wie Schachspielen" Thomas Helbing zerlegt in seinen Skulpturen und Bildwerken massenhaft hergestellte, naturalistische Objekte und setzt deren Fragmente neu zusammen – zu eigenwilligen, oft rätselhaften Gebilden. Seine Werke wirken organisch und erinnern an den ständigen Wandel von Verfall und Neubeginn. Oft sind Sockel nicht bloßer Unterbau, sondern Teil der Komposition – sie eröffnen zusätzliche Bedeutungsebenen und emotionale Räume. 1959 in Lübeck geboren 1978 - 1981 Ausbildung Steinmetz- und Steinbildhauereihandwerk 1981 - 1987 Studium der Kunstgeschichte in Hamburg 1987 Magister mit einer Arbeit über den Bildhauer Auguste Rodin 1988 - 1994 Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste München 1994 Meisterschüler von Prof. Hans Ladner 2002 Stipendium der Dr. Günter Schirm Stiftung Für mehr Informationen Bild anklicken Ausstellungen 2020 Arbeit an einer Skulptur mit dem Titel „Schwimmer“ in Obernkirchner Sandstein, Barnitz, „Instant Karma“ KBH Marne 2019 Artler Lübeck, 10 Jahre KBH Kultur und Bürgerhaus Marne, KunstHandFest Barnitz, Offenes Sommeratelier 2019 BBK, „Moving Identity“ Trittauer Wassermühle, „50 Jahre Druckgraphik“ Saalgalerie RW, „Räume und Rätsel“ KBH Marne 2018 KunstHandFest Barnitz, Beukenhof-Phönix Art Galerie, Offenes Sommeratelier BBK, 15. Hamburger Kulturtag Atelier Seils 2017 KunstHandFestBarnitz, "Twins" Trittauer Mühle, Offenes Sommeratelier BBK, Skulpturenpark Museum Schwaan, "17 in 18" Kultur und Bürgerhaus Marne 2016 Galerie Mare Liberum/Hamburg, KunstHandFestBarnitz, Galerie Nr. 10/Ulsnis, Offenes Atelier BBK, „Heimspiel“ Marstall/Ahrensburg, Kunstorte Stormarn, Skulpturenpark Museum Schwaan 2015 Kunst Hand Fest Barnitz, „Norddeutsch“ Ausstellung zum 25. Jahrestag der deutschen Einheit Galerie Kunstraum Testorf, „ Wunderland“ Kultur und Bürgerhaus Marne u.v.m. Projekte im öffentlichen Raum 2006 Gedenkstein für den Stadtgründer Lübecks, Altar für das katholische Marienkrankenhaus Lübeck 2008 “Schwimmer“ Sonvik/Flensburg 2012 - 2013 Gestaltung einer neuen Kanzel für die Kirche in Steinbeck/Hamburg 2015 - 2016 Gedenktafel Sanitätsrat Dr. Bernhard Grüneberg für das Altonaer Kinderkrankenhaus/Hamburg 2017 Wasserstein für die Salzquelle in Bad Oldesloe
