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Ulrich Barnickel

"Es geht mir weder um die Adaption von Formmotiven, die Übersetzung von bestimmten, eventuell bereits existierenden Formen in die eigene Formensprache noch das rein handwerkliche Wiederholen von nach dem Modell gefertigten Formen. Wichtig ist mir die Spontanität im Arbeitsprozess mit ihren zeitimmanenten Strukturen, zeitgleich die Beobachtung sowie Nutzbarmachung der eigenen Arbeitsmethode für den gestalterischen Bereich" 

1955

geboren in Weimar


 

1978 - 1984

Studium Burg Giebichenstein, Halle (Saale)


 

2007

Dr. phil. - Bauhaus Universität

Ulrich Barnickel begann als Schmied, bevor er an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Metallbildhauerei studierte. Dort entwickelte er zwischen 1978 und 1984 seinen eigenen Stil. Nach seiner Ausbürgerung aus der DDR 1984 setzte er seine künstlerische Arbeit im Westen fort.

Seine Skulpturen bestehen meist aus Metall – Rohre, Stangen und Flächen formt er durch Schmieden und Schweißen zu eindrucksvollen Figuren mit „geknitterter“ Oberfläche. Offene Formen sind ihm wichtig: Sie lassen in die Skulptur blicken und geben ihr Leichtigkeit. Häufig greift Barnickel mythologische Themen auf und verknüpft sie mit menschlichen Fragen.

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Ausstellungen

2002 Rosenheim, „Werkraumgalerie“   2003 Arnstadt, Kunsthalle   2004 Hünfeld, Galerie Liebau   2005 Kleinsassen, Kunststation   2006 Bamberg, Galerie Sculptur   2010 St. Augustin Galerie J. Radicke, Fulda Kunststation Kleinsassen, Hannover ThyssenKrupp   2011 Erfurt EGA u.v.m.

Werke in Museen und Samm­lungen

Wiesbaden, Kulturamt
Niederlande, Museum 
Beelden aan zee
Rockenhausen, Museum Pachen,
Deutsche Kunst 20. Jhdt.
Fulda, Vonderau-Museum
Hamburg, Sammlung Bittorf
Deutscher Beamtenbund, Berlin
Mainz, Sammlung Schneider
Türkei, (IAM) Istanbul
Birmingham (GB), Sammlung Wolf
Havanna (Kuba), CODEMA
Fulda, Vonderau Museum
Südafrika, Kapstadt, The Planet Arts
Halle, Burg Giebichenstein
Duisburg, ThyssenKrupp
Fulda, Dommuseum
Einzelausstellungen (Auswahl):

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