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Robert Schmidt-Matt

"Gern benutze ich solche Steine, auf die andere einmal „gebaut“ haben. Das Spiel mit den traditionellen Zuweisungen reizt mich.
Diese Zuweisungen entstanden und stehen in Relation zum Menschen"

Robert Schmidt-Matt orientiert sich in seiner Arbeit an einem intensiven Naturstudium. Im Zentrum steht das Spannungsfeld zwischen Figuration und Material, zwischen Mensch und Architektur. Jeder Stein wird als Fragment verstanden – als Ausgangspunkt für eine neue, ganze Form. Die daraus entstehenden Objekte bestehen meist aus zwei oder mehr Teilen, die sich in die ursprüngliche Blockform zurückdenken lassen. Unbearbeitete Flächen bleiben bewusst erhalten und erzählen von Herkunft, Ausdehnung und Geschichte des Steins.

Nach dem Studium der Malerei und Bildhauerei an der HdK Berlin (bei Fred Thieler und Gerhard Fietz,
Meisterschüler bei Prof. Michael Schoenholtz) seit 1984 als freischaffender Künstler tätig.

 

1954

geboren in Berlin


1990-2007   

Künstlerischer Leiter der Sommerakademie Marburg


1992-2007   

Kursleiter für Bildhauerei im Projekt KIDS, Ferdinand-Freiligrath-OS, Berlin-Kreuzberg


1995 – 1999     

Lehrauftrag an der Hochschule der Künste Berlin
 

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Ausstellungen

2005 Schwabach, Gal. Im Bürgerhaus, mit H. Bücking; Berlin, Kirche auf dem Tempelhofer Feld   2007 Marburg, Blindenstudienanstalt, Berlin, „werkraum“ Kolonie Wedding   2008 Berlin, Schaulager Crellegrund, mit K. Werner-Rosen   2009 Galerie Sigharaya, Berlin-Mitte, Thiede-Stiftung,Berlin-Wannsee mit Thomas Reifferscheid   2010 „Prekäre Entfaltung“, Grunwald und Scharfe, Berlin   2011 degewo Galerie-Remise, Berlin-Pankow, Schul- und Bethaus Altlangsow, Brandenburg, mit Uschi Niehaus u.v.m.

Auszeichnungen

1987 RischArt Preis München (Gedenktafelcollage für die Weiße Rose)      1988 Förderpreis der Prinz Luipold-Stiftung München

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