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Thomas Kleemann: "Zu schön um wahr zu sein": Blödsinn

  • Volker Borrass
  • 12. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Rückschau 24. Oktober bis 16. November 2025



Thomas Kleemanns Bilder bewegen sich zwischen Wirklichkeit und Fantasie. Sie zeigen keine exakten Abbilder, sondern schaffen eigene Welten – irgendwo zwischen Landschaft und Traum. In seinen großformatigen Gemälden entsteht Tiefe: Tunnel, Mauern, Farbflächen und abstrakte Formen fügen sich zu spannenden Bildräumen zusammen.

Kleemann arbeitet mit dicker Farbe, die er oft mit Materialien wie Siliziumkarbid anreichert. So entstehen raue, fast plastische Oberflächen, die fast dreidimensional wirken.



"Meine Bilder zeigen – von der Malerei erzeugte – Realität"

Thomas Kleemann



Thomas Kleemann interessiert sich nicht nur dafür, wie die Welt aussieht, sondern vielmehr dafür, wie er sie durch seine Malerei neu erschaffen kann. Seine Werke bewegen sich zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit und schaffen so eine eigene, von der Malerei geprägte Realität. Seine Kunst bewegt sich zwischen Wahrnehmung und Vorstellungskraft. Die Werke entstehen direkt auf der Bildfläche und sind dabei besonders eigenständig. Durch pastose, reliefartige Farbaufträge verweist er auf die Wirklichkeit, ohne jedoch den künstlerischen Charakter seiner Bilder zu verlieren.




 
 
 

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