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Adriana Rupp

„Zwei Steine, eine Erinnerung nach außen gebracht, eine Verbindung von hier nach dort, ein Stück aus dem Monte di Verzegnis. Ein Ort und eine Zeit: 1914 m über dem Meeresspiegel.“

In dieser Passage beschreibt Rupp, wie sie ihre Skulptur im Britzer Garten als Brücke zwischen zwei Orten und Zeiten versteht – von Italien nach Berlin. Gleichsam steht es für Rupps grundsätzliche künstlerische Intention und ihre Herangehensweise an die Verbindung von Ort, Material und Erinnerung.

1958                         

geboren in Saarlouis


1977-1985               

Studium der Sozialpädagogik und Philosophie


1990-1995               

Beginn der bildhauerischen Arbeit mit künstlerischer Unterstützung der Bildhauerin Oda Schöller, Berlin


1995-1996               

einjähriger Studienaufenthalt in Pietrasanta / Italien, Marmorbearbeitung


1997-2000              

dreijähriger Arbeitsaufenthalt in Italien, Skulpturen in Marmor


Seit 2000                 

lebt und arbeitet in Berlin

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Ausstellungen

2006 Galerie Lange, Berlin   2005 Fliedner Klinik, Berlin   2004          Werkschau im Atelier, Berlin   2003 Einzelausstellung in der HeilandsKirchengemeinde, Berlin   2002 Galerie OA, Berlin   2000      Ausstellung im Rahmen der Kunstaktion 03 – FreiRäume des Bezirksamtes Neukölln/

Projekte

2007 Weiterführung des Kunstprojektes „Monte di Verzegnis 1914 slm.“, zweites internationales Treffen von KünstlerInnen auf dem Monte di Verzegnis. Leitung: Adriana Rupp u. Edi Carrer   2006 Kunstprojekt „Monte di Verzegnis 1914 slm.“, erstes internationales Treffen von 7 KünstlerInnen aus verschiedenen Kunstrichtungen auf dem Berg Monte di Verzegnis in der Nähe von Tolmezzo, Italien, zur gemeinsamen künstlerischen Arbeit in der Landschaft. Idee, Organisation: Adriana Rupp u. Edi Carrer, sowie gemeinsame Arbeit einer Skulptur/Installation in der Landschaft, Holz

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